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<pre>Video: „Wir machen vorne zu wenig und haben nicht die Durchschlagskraft“, so das ernüchternde Fazit von HSV-Trainer Markus Gisdol nach der 0:1-Pleite in Augsburg. (Quelle: YouTube/MySportLiveTV)  <p> Schließlich konnten die Fuggerstädter keines ihrer neun bisherigen Gastspiele bei der Alten Dame gewinnen — und Hertha-Coach Pal Dardai blieb gegen den FCA sogar in zehn Duellen unbesiegt!  <p>  Somit geht es am Samstag – wenn man es realistisch betrachtet – gegen die wiedererstarkten Bayern eigentlich nur darum, kein Debakel zu kassieren und sich anständig zu präsentieren. <p> Zudem hat Werder die letzten vier Liga-Spiele allesamt verloren und dabei elf Gegentore bekommen. <p>  für die Süddeutschen spricht zudem die Tatsache, dass der Sport-Club selbst in seiner Abstiegssaison alles andere als unterirdischen Fußball spielte — und nach dem dennoch nicht zu verhindernden Absturz wurden dann sogar die Millionen-Kicker aus Leipzig in die vereinseigene Tasche gesteckt.  </pre>


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<pre>Damit traf Hoffenheim als einziges Team in dieser Saison bereits sieben Mal in der Schlussviertelstunde (darunter sind sogar vier Treffer in der Nachspielzeit).  <p> Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  <p>  Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt. <p> Offensivfeuerwerke werden indes auch in Hannover kaum gezündet. Im Gegensatz zu Frankfurt versteht es die Frontzeck-Elf allerdings, aus wenig das Maximum herauszuholen. Obwohl die Niedersachsen in den vergangenen drei Spielen jeweils bloß ein Tor erzielten, wurde der eigene Punktstand um sieben Zähler aufgebessert. <p>  Nachdem die „alte Dame“ monatelang auf Tabellenplatz 3 lag und von der Champions League träumen durfte, fiel sie deshalb auf mittlerweile auf Rang 5 ab – und läuft jetzt trotz einer bislang tollen Saison noch Gefahr, fast alles zu verspielen.  </pre> 


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<pre> Auch, dass die Roten in Bremen den möglichen Sprung auf den vierten Tabellenplatz verpassten, deutet natürlich keineswegs auf eine wirklich krisenhafte Entwicklung hin — und in der heimischen HDI-Arena kann von wie auch immer gearteten Problemen ohnehin keinerlei Rede sein.  <p> Dass bei den Testspielen noch nicht alles nach Wunsch verlief (seit vier Spielen ohne Sieg), beunruhigt Gisdol indessen nicht, schließlich sei man grundsätzlich im Plan: „Wir sind von den Trainingsinhalten gut durchgekommen. Das gilt sowohl für den körperlichen Zustand, da haben die Jungs klasse mitgezogen, als auch für die taktische Verfassung. Da haben wir zuletzt einen stabilen Eindruck hinterlassen.“  <p>  Das Team von der Weser ist jedoch seit sieben Spielen im Olympiastadion ungeschlagen, Dardai konnte kein einziges Spiel gegen Bremen gewinnen (5U, 3N) und Werder profitiert in schlechten Spielen vom besseren Angriff (43 Tore) als Hertha (33). Das spricht dafür, dass die Gäste zumindest nicht in Berlin verlieren. <p>  „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“. <p>  „Das darf uns nicht passieren, da müssen wir viel sicherer und kompakter sein, dürfen nicht in der Vorwärtsbewegung Bälle verlieren“, kritisierte Heynckes. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“  </pre>


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<pre> Kurz vor dem Überqueren der Ziellinie hat die Fußball-Bundesliga mit einem Male allem Anschein nach jede Menge Zeit.  <p> Eine Torwart-Debatte lässt Gisdol (noch) nicht zu: „Er ist und bleibt unsere Nummer Wir müssen ihm Vertrauen geben und weiter mit ihm arbeiten. Er trainiert tadellos, ist sehr konzentriert.“ Gisdol will sich nicht noch eine Baustelle aufmachen.   <p> Am 5. Spieltag wartet auf die Schwarz-Gelben möglicherweise eine etwas unangenehmere Aufgabe — sie müssen beim Hamburger SV antreten. In der Hansestadt taten sich die Dortmunder in der Vergangenheit meist etwas schwer. <p>  Da die 98er zuvor bereits in Hamburg ihren sechsen Auswärtssieg der Spielzeit feierten, hat die Truppe von Dirk Schuster nunmehr einen kleinen Lauf: Zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt nahm der Underdog sechs Zähler am Stück in Empfang.  <p> Nach leichten Startschwierigkeiten machte sich am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Bundesliga-Saison meine Geduld bezahlt.  </pre>


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<pre> Das hätte verhindert werden können, doch die HSV-Mannschaft konnte gegen Mainz nicht an die Leistungen der Vorwoche anschließen. Nach einer passablen ersten Halbzeit, in der die Hamburger sogar mit 1:0 in Führung gingen, konnten sie im zweiten Spielabschnitt nicht mehr dagegen halten.  <p> „Wir leben wieder — leider zu spät“, so Torwart Ron-Robert Zieler nach dem dritten ungeschlagenen Spiel in Folge.  <p>  Stand jetzt besteht für das bevorstehende Heimspiel gegen den BVB aber zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer – zurückführbar auf jene Tatsache, dass in den vergangenen Wochen auch die Schwarz-Gelben etwas ins Straucheln geraten sind. <p>  Folglich muss nun auch die Berliner Hertha fürchten, trotz eines optischen Übergewichts am Ende nicht allzu gut dazustehen — wenngleich sich die Heimbilanz der Hauptstädter unter Dardai fraglos wieder sehen lassen kann. Nachdem an der Spree nur eines der letzten acht Spiele verloren gegeben werden musste, sollte es nun auch gegen den bislang wohl etwas überbewerteten FC zumindest wieder zu einem Unentschieden reichen.  <p> Spannendes Duell im Olympiastadion! Hertha BSC bekommt es am Osterwochenende (Samstag, 20:30 Uhr) mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Die Berliner könnten mit einem Heimerfolg einen großen Schritt zum Ligaverbleib schaffen, der VfL steht ebenfalls unter Zugzwang.  </pre>


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